Ihr Essay erreichte sogar den Kanzler: Wie Judith Dada Europas Antwort im KI-Wettrennen aufbaut
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Noch bevor Judith Dada überhaupt von der Idee für Langdock gehört hatte, wusste sie innerlich: Egal, was dieser Gründer plant – ich investiere. Heute ist aus dem Gründer des KI-Startups ihr Geschäftspartner geworden. Judith Dada hat die Seiten gewechselt. Die einstige Venture-Capital-Investorin hat als Co-CEO bei Langdock angeheuert, auch wenn sie dafür kurzfristig auf viel Geld verzichten musste. Warum sie überzeugt ist, dass die KI-Lösung von Langdock den Mono-Angeboten von OpenAI und Co. überlegen ist, warum das Startup nun mit dem Bruchteil des Budgets der großen US-Player ein eigenes Rechenzentrum im Hochpreis-Energieland Deutschland plant und wie ein Essay im WhatsApp-Stil sie zu einer Koalitionsklausur der Bundesregierung gebracht hat, erzählt sie hier im OMR Podcast, der live in Berlin bei einem Event unserer Kolleg*innen von OMR Reviews aufgenommen wurde. 0:00 Intro 1:17 Vom Plattenbau nach Oxford 4:52 Facebook & der Weg in die VC-Welt 10:31 Das Investment in Langdock & der Wechsel 15:53 So funktioniert Langdock 22:16 Einstieg als Co-CEO, Gehalt & Wachstum 25:58 KI als Chance für Europa 30:44 Der Essay „Europe 2031“ 34:23 Die Bus-Analogie & der Blick auf Deutschland 41:25 Eure Fragen: Wettbewerb & eigene Rechenzentren 47:07 Learnings als Gründerin & KI-Anwendungsfälle 51:20 Datenschutz & Abhängigkeit von US-Modellen 54:37 Funding, Margen & die 100-Milliarden-Ambition 1:00:31 Märkte, Familie & Präsenzkultur Mehr vom OMR Podcast: 🎙 https://omr.com/de/podcast 🤳 https://www.instagram.com/omrpodcast_official/ 📱 https://api.whatsapp.com/send/?phone=4915792307253&text=BITTEDIESENACHRICHTSENDEN:Signmeup 💁♂️ https://www.linkedin.com/in/philipp-westermeyer-omr/