Regierung unter Druck – wackeln die Reformen? | Die gefährliche Renditeschwäche deutscher Konzerne
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Beschreibung der Folge
Die Regierungskoalition droht zwischen den politischen Rändern zerrieben zu werden. Und: Warum große deutsche Unternehmen mehr Umsatz machen, aber nicht profitabler werden. In Sachsen-Anhalt wurde am Dienstag mit Tobias Rausch erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ein AfD-Politiker zum Landtagspräsidenten gewählt. Der AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt ist seit November 2023 vom Landesverfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft. In Berlin könnte mit Elif Eralp eine Linke ins Rote Rathaus einziehen, die sich selbst als „Radikale“ bezeichnet und deren Landesverband von der CDU in Teilen als antisemitisch angesehen wird. Die Koalitionspartner SPD und Union werfen sich nun gegenseitig vor, mit den extremen Rändern gemeinsame Sache zu machen. Und während all das passiert, will die Bundesregierung in diesem Herbst eigentlich zentrale Reformen durchbringen – bei Rente, Pflege und Gesundheit. Wird die Regierung gerade zwischen den rechten und linken politischen Rändern zerrieben? Und was bedeutet das für die Reformpläne? Das erklärt Handelsblatt-Politikchefin Leila Al-Serori. Im Schwerpunkt der Folge schauen wir auf die zuletzt schwachen Renditen von BASF, Siemens und weiteren deutschen Großunternehmen. Sie wachsen zwar, doch nur die wenigsten sind profitabler als noch vor fünf Jahren. Während die US-Konkurrenz davoneilt, folgt der nächste Umbau. Die gefährlich schwachen Renditen von BASF, Siemens, Adidas und Co. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/industrie-die-gefaehrlich-schwachen-renditen-von-basf-siemens-adidas-und-co./100251088.html Moderiert von Tami Holderried Produziert von Max Rex *** 0:00 Start 0:51 Marktbericht 4:53 Regierung von zwei Seiten unter Druck – wackeln die Reformen? 15:09 Die gefährliche Renditeschwäche deutscher Großkonzerne *** Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen