Roboter im Abo statt Mitarbeiter: Wie RobCo-Gründer Roman Hölzl Fabrikarbeit neu baut
Jakson tiedot
Jakson kuvaus
Bei Youtube findet man noch heute Videos, die Roman Hölzl beim Ski-Freestyle zeigen. 106 Tage war er allein im ersten Wintersemester an der Uni für den Sport unterwegs. Ski statt Studium. Dann brach er sich bei einem Ski-Unfall mehrere Wirbel – und änderte sein Leben. Roman Hölzl fokussierte sich auf sein Studium, arbeitete sich zu einem der Top-Absolventen in seinem Jahrgang an der TU München hoch und gründete mit Partnern RobCo. Das Unternehmen bietet Roboter-Lösungen quasi als Lego-Baukasten an, egal ob für Salatboxen oder Rechenzentren. Mit dem Abo-Modell von RobCo können Unternehmen Lücken schließen, die durch den Fachkräftemangel entstehen. Aber das soll erst der Anfang sein. Roman Hölzl will eine Multi-Milliarden-Firma bauen – und sieht Parallelen zu SpaceX. Warum genau, was RobCo anders macht als andere Player, wieso er nicht nur Hardware, sondern auch ein Abo-Modell verkauft und wie man jetzt zum Unicorn wurde, erzählt der Gründer im OMR Podcast. Was schützt RobCo, wenn es nicht die Patente sind? Mehr vom OMR Podcast: 🎙 https://omr.com/de/podcast 🤳 https://www.instagram.com/omrpodcast_official/ 📱 https://api.whatsapp.com/send/?phone=4915792307253&text=BITTEDIESENACHRICHTSENDEN:Signmeup 💁♂️ https://www.linkedin.com/in/philipp-westermeyer-omr/